Jahreskreisfeste

Indem wir Jahreskreisfeste begehen, ehren wir das Leben und Mutter Erde und besinnen uns auf die Natur und den immerwährenden Kreislauf. Wir können uns bewusst machen, dass alles da ist und dass wir Teil des grossen Ganzen des Lebens sind. Durch die jahreszeitlichen Zeremonien können wir die Schwingung in unserem eigenen feinstofflichen Feld und die in unserem Umfeld anheben. Wir können uns mit den Aspekten und Qualitäten der jeweiligen Jahreszeit verbinden und sie erfahren. Das äussere Geschehen und die energetischen Prozesse spiegeln sich im Innen wider, die Abläufe in der Natur finden sich im Lebenszyklus des Menschen wieder wie die unendliche Spirale des Werdens, Vergehens und Wiederkommens.

Dadurch, dass wir uns der Energien und Kräfte in der Natur bewusst werden und ihnen in diesen Ritualen Ausdruck verleihen, schaffen wir Verbundenheit von Innen und Aussen.

 

 

 

 

Das Heilige Rad

 

Yule - Die Stille - Wintersonnenwende

21. Dezember

 

Rauhnächte - Zwischen den Jahren - die 12 Nächte zwischen dem

25./26. Dezember bis 5./6. Januar

 

Imbolc - Das Erwecken - Lichtfest

1./2. Februar

 

Ostara - Das Spriessen - Frühlings Tag- und Nachtgleiche

21. März

 

Beltane - Das Blühen - Walpurgisnacht

30. April / 1. Mai

Litha - Das Glitzern - Sommersonnenwende

21. Juni

 

Lammas - Die Fülle - Schnitterfest

1. August

 

Mabon - Die Ernte - Herbst Tag- und Nachtgleiche

21. September

 

Samhain - Das Dunkelwerden - Ahnenfest

31. Oktober / 1. November

 

 

 

 

 

 

 

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Osten - Frühling

Erleuchtung und Klarheit

Süden - Sommer

Liebe und Vertrauen

Westen - Herbst

Innenschau und Transformation

Norden - Winter

Weisheit und Kenntnis